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Was ist Fluorid?

Fluoride sind Salze des chemischen Elements Fluor.
Fluoridionen sind im Trinkwasser und im Speisesalz enthalten.

Im Körper sind diese Spurenelemente für unsere Gesundheit unentbehrlich: sie kommen im Blut vor und sind vor allem im Knochen gespeichert.


Wirkung der Fluoride in der Zahnheilkunde:

Hemmung der Entmineralisierung des Zahnschmelzes (Karies)
Förderung der Remineralisation
Verlangsamung des Bakterienstoffwechsels (Zucker zu Säuren)
Schmelz wird widerstandsfähiger gegen Säureangriffe

Anwendung:

Abhängig vom Fluoridgehalt des Trinkwassers und der täglichen Aufnahme mit der Nahrung, wird empfohlen, Fluorid zusätzlich einzunehmen:

Kinder brauchen Fluorid systemisch zur Mineralisation des sich entwickelnden Gebisses in Form von Fluoridtabletten.

Erwachsene sollten prophylaktisch, besonders bei erhöhtem Kariesrisiko, fluoridierte Zahnpasten, Gele oder Mundspülungen lokal anwenden.

Nebenwirkungen bei Überdosierung

Zahnfluorose: weiße Flecken im Schmelz, nicht schädlich, aber ein ästhetisches Problem
Knochenfluorose: entsteht nach jahrzehntelanger Überdosierung

Erst bei sehr hoher Dosierung und Aufnahme von über 10 mg/kg Körpergewicht Fluorid, kann es zu allgemeinen Beschwerden kommen.