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Ernährung

Was den Gesamtorganismus gesund hält, ist auch ein gutes Rezept für die Zähne:
Eine ausgewogene, vitaminreiche Kost mit frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten

Zucker schadet den Zähnen
Bakterien in der Mundhöhle verstoffwechseln Zucker zu klebrigen Produkten und zu Säure.
Beides führt dazu, dass der Zahn-schmelz angegriffen wird und das Kariesrisiko steigt.

Vermeiden Sie ständiges Naschen und das Trinken von gesüßten Säften, Tees oder Softdrinks. Wenn Sie Süßes zu sich nehmen, dann zu den Haupt-
mahlzeiten.
Danach putzen Sie die Zähne oder spülen den Mund mit Wasser.

Zuckerersatzstoffe (Saccharin, Xylit, Sorbit) sind vom Standpunkt der Zahnmedizin zu bevorzugen, sie wirken nicht kariogen.

Säurehaltige Nahrungsmittel
Säurehältige Nahrungsmittel können ebenfalls den Zahnschmelz angreifen: Äpfel, Orangen, Zitronen, Buttermilch...
Nach deren Genuß nicht sofort die Zähne putzen. In etwa einer halben Stunde hat sich der Säuregehalt im Mund wieder neutralisiert. 

Weiters... 

  • Geben Sie Ihren Babies und Kindern nicht unnötig viel Zucker wie gesüßte Tees, Fruchtsäfte oder Limonaden. Naschen ist zum Teil eine anerzogene Gewohnheit. 
  •  Der Speichel besitzt karieshemmende Wirkung. Durch seine Spülfunktion reinigt er die Zähne von Nahrungsmittelresten. Er verdünnt und neutralisiert die gebildeten Säuren im Mund und fördert die Remineralisation des angegriffenen Schmelzes.
    Fördern Sie den Speichelfluß, indem Sie zwischendurch einen zuckerfreien Kaugummi kauen. 
  • Genußmittel wie Tee, Kaffee, Tabak oder Rotwein verfärben die Zähne stark. Nehmen Sie diese in Maßen ein und putzen Sie danach gründlich die Zähne.