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Karies

Aus dem lateinischen übersetzt bedeutet "caries"
Morschsein und Fäulnis.
Karies ist der Verlust von Zahnhartsubstanzen durch bakteriell-chemische Entkalkungs- und Auflösungsprozesse

Die Oberfläche des Zahnes ist stetig äußeren Einflüssen ausgesetzt.
Säuren im Mundraum bewirken eine Entmineralisierung, sich einlagernde Mineralien eine Remineralisierung. Geraten diese sich abwechselnden dynamische Vorgänge aus dem Gleichgewicht, verursacht der Säureangriff durch Lösen chemischer Verbindungen einen Defekt und bei einem weiteren Fortschreiten die Zerstörung der gesamten Zahnhartsubstanz.

Die Therapie der Karies
Die kariös erweichte und zerstörte Zahnsubstanz wird entfernt. Die Kavität muss mit entsprechenden Füllmaterialien versorgt werden.

  • Bei Fissurenkaries:
    Speziell bei Kindern ist die Fissurenversiegelung mittels Lacken zu empfehlen.

  • Bei größeren Defekten:
    eine Füllung mit Amalgam, Komposit, Glasionomerzement, etc. oder
    eine dauerhafte Versorgung mit Gold- oder Keramikinlays

Bei tiefer Karies, die den Großteil des Zahnes zerstört hat und den Markraum (Pulpa) des Zahnes bereits befallen hat, muß entweder eine Wurzelbehandlung durchgeführt oder im schlechtesten Fall der Zahn entfernt werden.