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Paradontologie

Parodontose ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalte-apparates (lat. Parodontium). Darunter versteht man das System aus Zahnfleisch, Bindegewebe und Kieferknochen, in dem die Zähne stecken.
Die korrekte medizinische Bezeichnung für die Erkrankung ist „Parodontitis“.

Hauptursache ist bakterieller Zahnbelag (Plaque).
Durch mangelhafte Mundhygiene verbleiben die Bakterien in der Nische zwischen Zahnfleisch und Zahnoberfläche (Sulcus). Sie dringen in das Gewebe ein und verursachen mit ihren Stoffwechselgiften (Toxine) eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) und Degeneration der zahnhaltenden Strukturen. Der Kieferknochen wird reduziert (Knochentasche).

Die Folgen von Parodontitis sind Zahnlockerung und Zahnausfall.